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Samstag, 6. Dezember 2008

Medienanstalt fordert: ARD und ZDF sollen nur von Gebühren leben - Nachrichten Fernsehen - WELT ONLINE

Medienanstalt fordert: ARD und ZDF sollen nur von Gebühren leben - Nachrichten Fernsehen - WELT ONLINE: "Der Direktor des Landeszentrale für Medien und Kommunikation Rheinland-Pfalz (LMK), Manfred Helmes, verlangte beim Mainzer Mediendisput, die öffentlich-rechtlichen Sender ausschließlich aus Gebühren zu finanzieren...Auch von den Privatsendern, die sich mit Werbe- und anderen Einnahmen am kommerziellen Markt behaupten müssen, forderte Helmes ein Mindestmaß an „erkennbaren und nachprüfbaren“ Informationsangeboten. Da Rundfunk und Fernsehen mehr seien als ein Wirtschaftsgut, sollte es auch für die Privaten eine „informationelle Grundverpflichtung“ geben. Zum Auftakt des Mediendisputs hatte die Vorsitzende der Friedrich-Ebert-Stiftung, Anke Fuchs, die Journalisten dazu aufgerufen, nicht nur Ängste zu schüren, sondern auch „zwischen Wichtig und Unwichtig“ zu unterscheiden. Politik "

Montag, 1. Dezember 2008

Die Finanzkrise und die Medien: Existenzangst in den Redaktionen - taz.de

...Um die publizistische Stimmung zu beruhigen, gibt es nur einen Weg: Merkel und Steinbrück müssen ein Rettungspaket für die Medienbranche auflegen, und zwar sofort. Staatlich subventionierte Qualitätszeitungen gibt es schließlich schon in anderen europäischen Ländern, und billiger als allgemeine Steuersenkungen käme eine solche Maßnahme allemal. Die Gefahr, dass Deutschlands Journalisten nur wegen Entlassungen in den Opel-Werken oder bei BASF in wirkliche Panik ausbrechen, ist nach aller historischen Erfahrung minimal...
Die Finanzkrise und die Medien: Existenzangst in den Redaktionen - taz.de

Leuchtturm geht an Merseburger

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