Freitag, 28. November 2008
ARD -Jahrbuch 2008 -Vielfalt als Stärke
... Mit der Qualität der politischen Berichterstattung und der journalistischen Berufsethik beschäftigen sich zwei Beiträge - aus interner Sicht ARD-Koordinator Politik, Gesellschaft und Kultur, Thomas Baumann, aus externer Perspektive Thomas Meyer, Professor für Politikwissenschaft an der TU Dortmund: Einig sind sich die Autoren darin, dass die Medien das politische Geschehen transparent machen und die PR-Strategien von Konzernen oder staatlicher Stellen hinterfragen beziehungsweise dechiffrieren sollten. Presse- und Rundfunkfreiheit als hohes Gut demokratischer Gesellschaften gilt es zu schützen und zu verteidigen, so SWR-Fernseh-Chefreporter Thomas Leif vor dem Hintergrund der Gesetzesinitiativen zur Vorratsdatenspeicherung. In seinem Beitrag »Recherchejournalismus als Qualitätsanker« sieht er den Schutz der Informanten als Voraussetzung für freie Recherche. Die Folgen gelenkter und eingeschränkter Presse, vom Staat zu propagandistischen Zwecken missbraucht, zeigt NDR-Journalistin Ariane Reimers am Beispiel des journalistischen Alltags in China...Presseportal: ARD Radio & TV - ARD-Jahrbuch 2008 -Vielfalt als Stärke
Freitag, 21. November 2008
Süddeutscher Verlag: Mit Qualitätsanspruch in der Sparzwangsjacke | Frankfurter Rundschau - Medien
Süddeutscher Verlag: Mit Qualitätsanspruch in der Sparzwangsjacke | Frankfurter Rundschau - Medien: "Im Süddeutschen Verlag (SV) und dessen Zugpferd Süddeutsche Zeitung (SZ) macht ein Solidaritätsaufruf der besonderen Art die Runde. 'Wir brauchen ihre Hilfe, bitte gehen Sie.'"
Mittwoch, 19. November 2008
Deutschlandradio Kultur - Politisches Feuilleton - Die Wahrheit ist schwer zu ertragen
...Das Phänomen ist längst nicht mehr, dass die Medien eine politische Agenda haben, sondern, dass sie keine mehr haben. Oft lassen sie sich treiben wie die hessische SPD, fasziniert und berauscht, ohne irgendeine Haltung erkennen zu lassen. Nüchternheit und Distanz verdirbt die Party. Je weniger Haltung, desto rauschanfälliger, diese Gleichung gilt in Wiesbaden offenbar nicht weniger als in Washington...
Deutschlandradio Kultur - Politisches Feuilleton - Die Wahrheit ist schwer zu ertragen
Zum Nachhören
Deutschlandradio Kultur - Politisches Feuilleton - Die Wahrheit ist schwer zu ertragen
Zum Nachhören
Independent: Is the media to blame for the credit crisis?
Too slow, too fast, too ignorant, too influential – fingers are pointing at newspapers and TV, accusing them of shoving the world towards economic collapse. Dominic Crossley-Holland examines the charges...
Is the media to blame for the credit crisis? - TV & Radio, Media - The Independent
Is the media to blame for the credit crisis? - TV & Radio, Media - The Independent
Dienstag, 18. November 2008
Tagesspiegel: "Freischreiber" hilft freien Journalisten
Am Wochenende hat sich in Berlin ein Berufsverband für freie Journalisten unter dem Namen "Freischreiber" gegründet. Nach Regionaltreffen in Hamburg, München, Berlin, Stuttgart und Köln formulierten die 120 Gründungsmitglieder auf einem Kongress ihre Ziele, wie die Verbesserung der Arbeitsbedingungen, Professionalisierung und angemessene Honorierung...
"Freischreiber" hilft freien Journalisten
"Freischreiber" hilft freien Journalisten
Mittwoch, 12. November 2008
Historiker Hans Mommsen zur Hysterie in den Medien und zur Haltung seiner Partei SPD
In scharfen Worten hat der Historiker Hans Mommsen die Reaktionen der Öffentlichkeit auf das Scheitern der rot-rot-grünen Regierungspläne in Hessen kritisiert. Den Medien warf der renommierte Zeithistoriker vor, eine durch eine Kampagne "unsinniger Art" irrationale Ängste der Wähler vor der Linkspartei geschürt zu haben.
Zum Nachhören:
Das Interview zum Nachhören
Text :Deutschlandradio Kultur - Interview - "Alle müssen lernen, mit der Linkspartei zusammenzuarbeiten"
Zum Nachhören:
Das Interview zum Nachhören
Text :Deutschlandradio Kultur - Interview - "Alle müssen lernen, mit der Linkspartei zusammenzuarbeiten"
Dienstag, 4. November 2008
taz.de - Münchener Medienwirtschaft: Stellvertreter killen die Quote
taz.de - Münchener Medienwirtschaft: Stellvertreter killen die Quote
...Zur Eröffnung der Medientage läßt sich Ministerpräsident Horst Seehofer vom Kanzleichef vertreten. Und Rupert Murdoch schickt seinen Sohn, der nichts zu sagen hat...
...Zur Eröffnung der Medientage läßt sich Ministerpräsident Horst Seehofer vom Kanzleichef vertreten. Und Rupert Murdoch schickt seinen Sohn, der nichts zu sagen hat...
Montag, 3. November 2008
Abonnieren
Posts (Atom)
