/>

Montag, 1. Dezember 2008

Die Finanzkrise und die Medien: Existenzangst in den Redaktionen - taz.de

...Um die publizistische Stimmung zu beruhigen, gibt es nur einen Weg: Merkel und Steinbrück müssen ein Rettungspaket für die Medienbranche auflegen, und zwar sofort. Staatlich subventionierte Qualitätszeitungen gibt es schließlich schon in anderen europäischen Ländern, und billiger als allgemeine Steuersenkungen käme eine solche Maßnahme allemal. Die Gefahr, dass Deutschlands Journalisten nur wegen Entlassungen in den Opel-Werken oder bei BASF in wirkliche Panik ausbrechen, ist nach aller historischen Erfahrung minimal...
Die Finanzkrise und die Medien: Existenzangst in den Redaktionen - taz.de

0 Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Follow us on Twitter